[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Angekommen in der Reha“ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:center|color:%23ed26ed“ google_fonts=“font_family:Condiment%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][prkwp_spacer][vc_column_text]24. September 2013

Ich bin nun seit zwei Wochen in der Reha.

Allein der Brief des Kostenträgers, dass meine Reha bewilligt wurde, hat mich vorab wieder in eine Angstattacke geführt. Erst meine Kunsttherapeutin konnte mich 1,5 Wochen später aus dieser wieder rausholen, sodass ich einigermaßen stabil in der Reha anreisen konnte. 

Nach dem Rat meiner Therapeutin rief ich in der Reha an und fragte nach einem schnellstmöglichen Anreisetermin, damit ich nicht zu lange darauf warten musste und diese Warterei meine Ängste wieder schüren und hervorbringen würde. So kam es, dass ich mich schon zwei Wochen später auf den Weg machen konnte. [/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_custom_heading text=“Nusspli to go“ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:center|color:%23ed26ed“ google_fonts=“font_family:Condiment%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][prkwp_spacer][vc_column_text]Seit einer Woche ist nun auch die innere Unruhe verschwunden, zusammen mit dem Zittern.

Ich esse nun wie ein Scheunendrescher. Ich habe hier meine Vorliebe für Nusspli entdeckt. Mittlerweile bin ich bei vier!! gerösteten Weißbrotscheiben mit Nusspli zum Frühstück angekommen.

Alles in allem fühle ich mich wohl hier und ich kann richtig runterkommen. Mein Körper verordnete mir auch direkt eine Erholungspause, denn seit Anfang letzter Woche bin ich erkältet.

Gerade hatte ich daher mein Medizinisches ,Entspannungsbad‘. Entspannung umfasst schließlich einen großen Teil meiner Rehamaßnahme.[/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_custom_heading text=“Entspannung nach Stoppuhr“ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:center|color:%23ed26ed“ google_fonts=“font_family:Condiment%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][prkwp_spacer][vc_column_text]Frohen Mutes begab ich mich also dann hinunter in die Badelandschaft der Klinik.

Nachdem ich zehn Minuten gewartet hatte, kam eine entnervte Schwester um die Ecke gerauscht und teilte mir mit, sie habe schon mehrmals zum Baden aufgerufen (das liebliche Stimmchen hatte ich wohl glatt überhört!).

So ginge das natürlich nicht und mir wurde die Trödelei auch direkt von meiner Entspannungszeit abgezogen. Sie führte mich nach der Standpauke zu meiner Badewanne und ich stellte fest, dass die hiesige Badelandschaft in etwa den Charme einer Metzgerei besitzt:

Weiße Fliesen, weiße Kacheln und die Badewannen, in Form und Aussehen wie Kuhtränken, nur durch mintgrüne Vorhänge voneinander getrennt. An den Wänden hingen farblich abgestimmte Schläuche (wahrscheinlich zum Abspritzen der ganz hartgesotteten Entspannungssuchenden nach dem Baden).

Nachdem ich mich in meiner Wanne niedergelassen hatte, ging die Entspannung auch schon los – natürlich nach Stoppuhr.[/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_custom_heading text=“Tick Tack Tick Tack“ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:center|color:%23ed26ed“ google_fonts=“font_family:Condiment%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][prkwp_spacer][vc_column_text]15 Minuten lang lauschte ich also dem Ticken der Uhr und dem Schnauben meines Badenachbarn, das fröhlich von den Wänden widerhallte.

Nach dem Klingeln der Uhr packte ich schnellstmöglich meine sieben Sachen und suchte das Weite. Das Abspritzen mit dem Schlauch wäre doch zuviel des Guten gewesen.

Fazit: Das Entspannendste an der ganzen Sache war das Warten im Empfangsbereich.[/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_column_text]Ansonsten ist das Motto dort unten wohl:[/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_custom_heading text=“Nur die Harten kommen in den Garten, wa!“ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:center|color:%23ed26ed“ google_fonts=“font_family:Condiment%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_facebook][/vc_column][/vc_row]