[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_custom_heading text=“Aufgabe 4/2017″ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:left|color:%23ed26ed“][prkwp_spacer][vc_column_text]Wie die Zeit vergeht!! Nun sind wir schon in der vierten Woche angelangt 🙂 Seit letzter Woche und Aufgabe 03/2017 tun wir etwas für unseren Körper, um gesund und munter durch den Winter zu kommen. 

Den Körper auf Vordermann zu bringen allein reicht nur nicht. Daher widmen wir uns ab heute unserem Geist. Mit Hilfe der Meditation. 

Das Gute am Meditieren ist, dass Du es immer und überall praktizieren kannst. Egal, was Du tust. Ob beim Kochen, beim Duschen, beim Zähneputzen, in der Bahn oder auf der Arbeit.

Jede Tätigkeit kann zur Meditation werden, wenn Du voll und ganz in ihr aufgehst und ihr all Deine Aufmerksamkeit widmest. Denn dann bist Du ganz in diesem Moment, im Hier und Jetzt. 

Für diese Aufgabe setze ich einen Zeitraum von 30 Tagen an. Wenn Du einen Morgen nicht meditierst, fängt der Countdown von 30 Tages wieder von vorne an. [/vc_column_text][bquote type=“tagline“ author=“Jon Kabat-Zinn“ prk_in=“Wir alle marschieren zum Rhythmus unseres inneren Trommlers. Unablässig trommelt er – unser Gedankenstrom. Das liegt in unserer Natur.

Mit der Meditation können wir den Strom unterbrechen. Doch das erfordert eine gewisse Disziplin. Es gilt, den Trommler wieder und wieder zur Ruhe zu bringen.

Die Gedanken auf den Atem zu lenken. Und sie einzufangen, wenn sie erneut trommeln wollen. *“][prkwp_spacer][vc_column_text]Da unsere Gedanken flutschige kleine Scheißerchen sind, ist es gar nicht so einfach sie zur Ruhe zu bringen. Setz Dich nicht unter Druck.

Es ist noch kein Meditationsmeister vom Himmel gefallen.

Nimm Dir nun jeden Morgen 10 Minuten Zeit nur für Dich. Entferne alle Störenfriede aus dem Zimmer, d.h. schalte Dein Handy auf laut- und vibrationslos und falls Du nicht alleine wohnst, gib deinen Mitmenschen Bescheid und bitte darum, Dich nicht auf Deinem Lieblingsplatz zu stören.

Das bedeutet nicht, dass sie still in der Ecke hocken sollen bis Du fertig bist. Denn die Kunst der Meditation liegt darin, zur Ruhe zu kommen, obwohl um uns herum das Chaos herrscht. 

Widme Dich nach dem Aufstehen dem Ölziehen und koche Deinen Ingwer – Tee. Während der Tee abkühlt, ziehe Dich auf Deinen Lieblingsplatz zurück und begib Dich in eine Sitzposition, die Du für längere Zeit halten kannst. Dein Rücken ist gerade und Dein Scheitel zieht Richtung Decke. Kinn geht leicht Richtung Brust. 

Setze Deinen Wecker oder den Timer Deines Handys auf 5 Minuten, damit Du nicht immer zwischendurch auf die Uhr schielen musst. 5 Minuten reichen für den Anfang. 

Richte Deine Aufmerksamkeit nun auf Deinen Atem. Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. Ein. Aus.

Wir sind in unserer stressigen Zeit so auf Multitasking gepolt, dass wir selten im momentanen Augenblick sind, sondern meist sind wir gedanklich schon wieder bei der nächsten Aufgabe, dem nächsten Termin etc. [/vc_column_text][prkwp_spacer][vc_column_text]Wenn Du Dich also dabei erwischst, dass Du gedanklich trotzdem die Einkaufsliste für morgen zusammenstellst, obwohl Du doch meditieren wolltest, verurteile Dich nicht. Beschimpfe Dich nicht in Gedanken.

Wie oben schon gesagt, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Kehre also ruhig mit Deiner Konzentration zu Deinem Atem zurück. Und verweile dort. 

Vielleicht hilft es Dir auch ein Mantra gedanklich aufzusagen, während Du meditierst, z.B. dieses hier von Louise L. Hay: 

Beim Einatmen:
Ich liebe das Leben

Beim Ausatmen:
Und das Leben liebt mich

Eine weitere Alternative ist es eine Kerze anzuzünden und 5 Minuten in die Flamme zu blicken. 

Wenn Du Dich bereit fühlst, kannst Du die Meditationszeit natürlich ausdehnen. Der Dalai Lama meditiert jeden Morgen mehrere Stunden bevor er sich den Aufgaben des Tages widmet. 

Für mich persönlich ist die Version mit dem Mantra die beste Lösung. Schreib mir in den Kommentaren oder per Mail, wie es Dir mit der Meditation ergangen ist. Poste auf Instagram ein Foto mit dem Hashtag #mytravellersoulchallenge2017, damit ich Dein Foto auch entdecke. 

Keep on shining, 

Alex

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]*Quelle: Happinez Magazin 02/2017, Seite 16, Interview Jon Kabat-Zinn[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]