[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_custom_heading text=“Aufgabe Nummer 2/2017″ font_container=“tag:h2|font_size:25|text_align:left|color:%23ed26ed“][prkwp_spacer][vc_column_text]Die erste Woche im neuen Jahr 2017 haben wir nun hinter uns gelassen. Wie ist es Dir ergangen?

Bei mir war der Start recht holprig, da meine Angst wieder zurückgekehrt ist. Mittlerweile bin ich auf dem Weg der Besserung. 

Seit November ist die Angst bei mir wieder präsenter, daher habe ich abends, wenn ich im Bett lag, eine Methode aus der Positiven Psychologie angewandt, von der ich im Buch ,Der Glücksfaktor‘ von Martin Seligman gelesen habe. 

Für unsere 52 Wochen – Challenge findest Du sie etwas abgewandelt hier: 

Du brauchst dazu nur einen Stift, einen Block und ein Glas. Das Glas sollte idealerweise verschließbar sein, z.B. ein schönes Marmeladenglas. 

Jeden Abend, wenn Du im Bett liegst, schnappst Du Dir nun Deinen Block (liegt am besten in Reichweite neben Deinem Bett) und schreibst auf einen kleinen Papierstreifen maximal 3 Dinge auf, für die Du in den vergangenen 24 Stunden dankbar gewesen ist. 

Beispiele: 

Ich bin dankbar:

für das Kinderlachen im Bus
ohne Rückenschmerzen aufgestanden zu sein
das Vogelgezwitscher vor meinem Fenster

Horche in Dich hinein und schreibe es auf. Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die wir für selbstverständlich halten und denen wir keine große Beachtung mehr schenken, die uns glücklich machen.

Diesen Abschnitt schneidest oder reißt Du raus und steckst ihn in das Glas. 

Sinn der Aufgabe für mich war und ist es, mir bewusst zu werden, dass ich trotz der Angst immer noch Dinge habe, die mich dankbar machen bzw. für die ich dankbar sein kann. Und wenn es ein warmes Bett oder die Luft zum Atmen ist.

Am 31.12.2017 leeren wir unser Glas und blicken auf ein Jahr voller Dankbarkeit zurück. 

Poste ein Foto Deines Dankbarkeitsglases auf Instagram oder Twitter und nutze den #mytravellersoulchallenge2017, damit ich Deine Fotos auch sehe. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]